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Ansprechpartner

Matthias Boden

Frau
Heidi Boden

Pressesprecherin

Tel: 07573/ 92 65 59
hboden[at]drk-heuberg-donautal[dot]de

„Alles sauber- alles lecker“- Infektionsschutzbelehrung beim DRK OV Heuberg-Donautal fand großen Anklang

Auf Initiative des DRK Ortsverein Heuberg-Donautal fand in Zusammenarbeit mit Christian Schuh vom Landratsamt Sigmaringen eine Infektionsschutzbe-lehrung nach § 42/ 43 IFSG im DRK-Lehrsaal in Stetten a. k. M. statt. „Wir bieten bei unseren Blutspendeterminen Essen an. Wir wollen dabei ganz sicher sein, dass unsere Blutspender ein einwandfreies Dankeschön für Ihre Spende erhalten. Darum liegt uns der richtige Umgang mit Lebensmitteln und die Hygiene sehr am Herzen“, so Bereitschaftsleiterin Heidi Boden.

Bild: DRK Heuberg-Donautal

Dieses Anliegen stieß auf breites Interesse. Die 31 Teilnehmer, bestehend aus verschiedensten Vereinsvertretern der Gemeinden Stetten a. k. M. und Schwenningen bis hin aus Veringenstadt, erfuhren alles rund um die lebens-mittelrechtlichen und hygienischen Anforderungen bei Vereins- und Straßen-festen. Schließlich möchte jedermann bei Veranstaltungen wie Weihnachts-märkten, Narrentreffen,… einwandfreie Lebensmittel mit Genuss verzehren, ohne Angst vor Bauchweh oder gar schlimmeren Vergiftungen. „Setzen Sie einfach Ihren Verstand ein“ appellierte Schuh. „so, wie Sie von anderen erwar-ten, einwandfreie und sau¬bere Lebensmittel zu erhalten, so bieten Sie sie auch anderen an!“ Man müsse keine Angst vor Kontrollen des Veterinärischen Dienstes des Landratsamtes haben, wenn man sauber und ordentlich arbeite und sich an bestimmte Regeln halte. Anderenfalls jedoch würden empfindliche Strafen drohen.  „Halten Sie den Arbeitsplatz sauber“ empfiehlt Schuh weiter, „das gilt sowohl für Männlein als auch für Weiblein- es bricht keinem ein Zacken aus der Krone“.
Aber nicht nur Sauberkeit, sondern auch der richtige Umgang mit Lebensmittel wurde ausgiebig thematisiert. Schuh wies auf ausreichendes Temperieren der Lebensmittel und auf funktionierende Kühlmöglichkeiten, wie auch Spukschutz hin. Er sensibilisierte die Teilnehmer, dass es bei Infektionskrankheiten oder eiternden Wunden im Interesse aller Beteiligten verboten sei, mit Lebensmit¬teln zu arbeiten.
Die Teilnehmer, nun Ansprechpartner des LRA bei Kontrollen, erhalten ein Zertifikat, das sie berechtigt, weitere Vereinska¬meraden einzuweisen. Verant-wortlich sei jedoch jeder Helfer selber für sein Handeln, so Schuh. Wer einge-wiesen wurde, aber dennoch zuwider handle, halte seinen Kopf selber hin. (hb)

29. November 2015 15:32 Uhr. Alter: 5 Jahre