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Ansprechpartner

Peter Krawczak

Herr
Peter Krawczak

Tel: 07573/ 14 08
pkrawczak[at]drk-heuberg-donautal[dot]de

Wie finanziert sich der Ortsverein?

Wir erwirtschaften unsere Mittel auf verschiedenen Wegen.

Zum einen sind das die Mitgliedsbeiträge der Fördermitglieder. Wärend wir einen Teil für die Arbeit vor Ort verwenden, wird ein weiterer Teil zur Deckung der Ausgaben für den Auslandsrückholdienst unserer Mitglieder und deren Angehörigen und die Finanzierung der Rot-Kreuz-Arbeit der höheren Verbandsstufen eingesetzt.

Eine weitere wichtige Säule der Finanzierung sind Spenden. Diese gehen über Einzelspenden oder während der jährlichen Haus-und Straßensammlung bei uns ein. Die Spenden werden vollumfänglich in unserem Ortsverein für satzungsgemäße Aufgaben verwendet.

Die Erlöse der jährlichen Altkleidersammlung fließen ebenfalls in die Arbeit unseres Vereins ein.

Zu guter Letzt erheben wir für bestimmte Leistungen Gebühren. Wir haben uns in unserer Satzung zur Hilfeleistung gegenüber allen verpflichtet, die in Not geraten sind. Bei Sanitätswachdiensten für Veranstaltungen zum Beispiel ist dies nicht direkt der Fall. Wir müssen daher die Kosten, die für diese Art der Dienstleistungen enstehen, auf die Nutznießer, i.d.R. die Veranstalter, umlegen. Dies geschieht pauschaliert, wobei wir berücksichtigen, ob es sich um Veranstaltungen mit oder ohne Gewinnerzielungsabsicht handelt.
Wir mussten diesen Weg beschreiten, nachdem die finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand für unsere Tätigkeit weitgehend eingestellt wurde. Auch konnten wir nicht hinnehmen, dass rein präventive Leistungen, von denen nur ein bestimmter Personenkreis profitiert, von der Gesamtheit unserer Fördermitglieder und Spender subventioniert wird.
Bestimmte karitative Veranstaltungen und Einrichtungen sowie Veranstaltungen der politischen gemeinden im Einzugsbereich unterstützen wir jedoch in Ihrem jeweiligen Zweck durch gebührenfreie Leistungen unsererseits.

Die Kursgebühren im Bereich der Ausbildungstätigkeit decken normalerweise gerade die damit verbundenen Aufwendungen.

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Und was passiert mit den Einnahmen?

Der Einnahmenseite stehen natürlich bestimmte Ausgaben gegenüber.

Für die Verwaltung und Mitgliederbetreuung wird ein relativ kleiner Anteil der Mittel eingesetzt. Erwähnenswert ist hier insbesondere der Auslandsrückholdienst, von dem alle Mitglieder des Vereins profitieren.

Unsere ehrenamtlich tätigen Mitglieder erhalten für ihren Dienst KEINE Vergütung. Lediglich getätigte Auslagen werden erstattet.

Unsere Mitarbeiter unterliegen vollumfänglich den einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften. Sei müssen daher, wie jeder normale Arbeitnehmer mit entsprechender Schutzkleidung und Schutzausstattung versorgt werden. Die Einkleidung eines einzigen Helfers schlägt mit annähernd 300 € zubuche.
Verschleißbedingt müssen die Ausrüstungsgegenstände gelegentlich ersetzt werden.

Ebenfalls ein großer Betrag wird für Material und Gerätschaften eingesetzt. Die Zeit des "Bindenwickelns" ist vorbei. Wir erbringen unsere sanitätsdienstlichen Leistungen auf einem hohen Niveau. Dazu gehören neben technischen Geräten wie Defibrillatoren gegen den plötzlichen Kreislaufstillstand auch Beatmungsbeutel, Blutdruck- und Blutzuckermeßgeräte. Diese Artikel müssen beschafft, bei Verschleiß getauscht und jährlich oder zweijährlich den vorgeschriebenen Prüfungen zugeführt werden.
Natürlich müssen auch die Verbrauchsartikel wie Binden, Pflaster oder Elektroden ersetzt oder bei Verfall ausgewechselt werden.

Getreu unserem Motto, dass die Hilfe zum Patient kommen muss und nicht umgekehrt, können wir auf Fahrzeuge nicht verzichten. Unser Fuhrpark umfasst daher einige, auf ihren Zweck zugeschnittene Fahrzeuge, die es gelegentlich dürstet und die ihre Wartung, Pflege, Reparaturen und gelegentlich den TÜV benötigen. Der Staat erlässt uns für alle Einsatzfahrzeuge die Steuer, die Versicherung ist aber zu zahlen.

Die Durchführung der Blutspendetermine ist eine unserer wichtigsten Aktivitäten. Unsere Spender erwarten zurecht ein schmackhaftes Vesper und ausreichend Getränke. Wir lassen uns die Verpflegung etwas kosten und bieten meistens warme Speisen an.
Für die Kinderbetreuung müssen regelmaßig Materialien beschafft werden.

Die Jugend ist unser Kapital. Daher nimmt die Jugendarbeit im Jugendrotkreuz einen hohen Stellenwert ein.

Wir sind einer der Träger des Bürgertreff 60plus. Wir unterstützen dessen Arbeit unter anderem mit einem finaziellen Zuschuss.

Wir bilden aus! Zum einen müssen unsere Mitarbeiter aus- und regelmäßig fortgebildet werden, zum anderen unterrichten wir die Bevölkerung in Erster Hilfe. Für diese Lehr- und Ausbildungstätigkeit entstehen Kosten. Die Teilnhemergebühren für die Erste-Hilfe-Seminare decken in der Regel gerade die Aufwendungen für diese Seminare.

Einnahmen erzielen wir auch aus unseren Sammlungen. Für deren Vorbereitung und Durchführung fallen Kosten für Druck und Verteilung an. Für die Altkleidersammlung entstehen auch Krafststoffkosten.

Für unsere Schulungsräume in Stetten a.k.M. fallen Miete und Unterhaltungskosten an.

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